Die Busfahrt

So, ich fange mal an, von Hamburg zu berichten. Zunächst: die Busfahrten. Gefahren bin ich hiermit. Erste Feststellung in Heidelberg beim Warten auf den Bus – der Anteil an jungen Frauen unter den Fahrgästen ist auffällig hoch. (In Hamburg bei der Rückfahrt fiel mir das dann auch wieder auf. Übrigens waren zwei Mädels bei der Rückfahrt dabei, die auch mit mir hochgefahren sind ;-) . ) Die Fahrt selbst war in Ordnung, ich kam zu vier bis fünf Stunden Schlaf, gestückelt zwar, aber ich fühlte mich jedenfalls erholter als nach einer Fahrt mit dem Nachtzug. Der Bus war ein ganz normaler Reisebus,  Platzkarten gibt es keine, man muss also Glück haben bzw. früh einsteigen, wenn man am Fenster sitzen will. Sowohl auf der Hin- als auch auf der Rückfahrt wird in Frankfurt im Betriebshof der Deutschen Touring planmäßig der Bus gewechselt. In Kassel macht der Fahrer/die Fahrerin seine halbstündige Pause, ebenfalls in beiden Fahrtrichtungen. Lustigerweise treffen sich dann dort die Busse aus beiden Richtungen und man sollte schauen, dass man in den richtigen wieder einsteigt ;-) . Begeistert war ich vom ZOB in Hamburg. Der ist mal wirklich schick!

Fazit: Empfehlenswert, wenn man günstig nach Hamburg reisen will und nicht so groß ist, dass man nach ein paar Stunden in einem Bus Zustände kriegt. Ach ja, und Ohropax sind hilfreich ;-) .

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