Achtundsechzig

Heute bei der Arbeit ergab es sich völlig unerwartet, dass ich meine ToDo-Liste fast vollständig abarbeiten konnte (was noch draufsteht erfordert Antworten von KollegInnen bzw. lohnt sich erst morgen), die sieht so leer aus, als hätte ich jetzt drei Wochen Urlaub, dabei bin ich nur drei Tage weg, und davon bin ich einen Tag eh nie da (Freitag), einer ist Feiertag und einen hab ich tatsächlich Urlaub. Faszinierend.

Der Plan für morgen steht auch, hoffentlich denke ich nach dem Aufwachen auch noch dran, dass ich die Waschmaschinenladung in den Trockner füllen wollte… oder ich beauftrage den Mann noch, wenn der nachher heimkommt, allerdings ist die Maschine dann vielleicht noch gar nicht fertig. Ansonsten habe ich strategisch geschickt „kindfreie“ Aufgaben auf Mittagsschlaf, Nachmittagskita und dann Schlafenszeit gelegt in der Hoffnung, dass der Rest zwischen Kita und Abendessen zusammen mit dem Kind funktioniert. Die größte Herausforderung: nach dem Abholen ins Haus gehen und nicht draußen bleiben, denn draußen kann ich keine Proviant-Cookies backen – es könnte laut werden, wenn das Geckokind nicht Bocki fahren darf. Abends erst backen ist jedenfalls keine Alternative, da wird der Rest gepackt und das Auto beladen, denn am Freitag geht es ekelhaft früh los.

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