Vierundsechzig

Da war ja ganz schön viel los.

Ein Baumarktbesuch (für Pflanzen) am Donnerstag, ein Gartenmarktbesuch am Montag. Ein wörtlich ins Wasser gefallener Gartentag am Freitag – da wollte ich eigentlich die tags zuvor gekauften Pflänzchen direkt ein- respektive austopfen – den ich dann eben zum Waschtag umfunktioniert habe, da passte das Wasser wenigstens ins Konzept.

Zwei längere Autofahrten am Samstag, nämlich morgens um 6 nach St. Augustin und abends um 18 Uhr zurück, alle drei. KEKS hatte sein jährliches Bundestreffen, wir waren das erste und bestimmt nicht das letzte Mal dabei. Es war sehr interessant, einerseits nochmal ein paar Zahlen und Statistiken zu hören, andererseits Vorträge und Diskussionen zum Beispiel zu „Essen und Atmen“. Und natürlich, wie Selbsthilfeorganisationen das so an sich haben, Austausch mit anderen Betroffenen bzw. deren Eltern.

Nachts erfreute uns das Kind dann bis in den nächsten Tag hinein mit einem Magen-Darm-Virus, den es sich vermutlich in der Kinderbetreuung beim Bundestreffen aufgesammelt hat (diesbezüglich: völlig fremde Menschen, niemand Bekanntes außer seiner Decke, und der Knopf blieb bestens gelaunt den ganzen Vormittag dort, bis wir ihn zum Mittagessen abholten. Im Rückblick auf das Vorgespräch einer anderen Kita, die den Minigecko dann doch nicht wollte, das vor fast einem Jahr stattfand und uns quasi eine unmöglich erfolgreiche Eingewöhnung mit fast nicht möglicher Trennung prophezeite (sie hat 40 Jahre Berufserfahrung, sie sieht das auf den ersten Blick…), ist das geradezu… ich weiß gar nicht, was das ist. Wir waren jedenfalls sehr stolz.) Montag blieb er daher daheim, und heute hat er das Essen vom Sonntag nachgeholt.

Gestern pflanzte ich den restlichen Pflanzeneinkauf ein und habe jetzt ungefähr so eine Blumenecke, wie ich das schon einige Jahre haben will. Zwar ist die Fassade noch nicht fertig und die Ecke wird nochmal geräumt werden müssen, aber das konnte mich dieses Jahr nicht bremsen.

Heute dann besuchten wir direkt nach der Kita die Käfer, irgendwann spielten die Kinder auch tatsächlich miteinander, und die Verabschiedung war sehr herzlich. Hundemüde bin ich aber schon wieder, so dass ich daheim nicht mehr viel anderes machte, als die gemähte Wiese zu bewundern, die der Geckomann während unserer Abwesenheit gezaubert hatte.

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