Neunundfünfzig

Dem Thermometer sei Dank, heute war es endlich soweit: die beiden Nachmittagsfahrten zur Kita wurden mit Fahrrad und Anhänger absolviert. Das ergibt insgesamt etwa 40 Minuten Bewegung und ein wohlgelauntes Kind, das darf (=muss) nämlich seinen Helm aufsetzen und das funktioniert zur Bestechung für „wir gehen jetzt“ nämlich hervorragend. Außerdem trägt er Sorge, dass ich meinen auch aufsetze, aber das täte ich ja ohnehin.

Während der Mittagskita saß ich also an meinem heimischen Schreibtisch und beschäftigte mich mit Papieren und Excel-Tabellen, nach der Heimkehr fielen wir dafür umgehend in den Garten ein. Ich habe endlich das erste Beet umgegraben, jedenfalls so ein bisschen, eine Schubkarre mit grünem und nicht mehr ganz so grünem Bewuchs aus ein paar anderen Beeten befüllt, der Minigecko verteilte fleißig Erde im restlichen Garten und irgendwann kam der Geckomann heim. Außerdem kam noch ein Schrottsammler vorbei, das war sehr praktisch, denn am Samstag entstand ein Schrotthaufen, der sich lohnte. Weil er uns sympathisch war hat er auch noch die Bleiakkus bekommen, die noch in der Garage warteten (die wollte der Gatte nicht jedem geben). Anschließend war sogar noch Zeit, im Vorgarten Vertrocknetes abzuschneiden und endlich endlich den Rhabarber einzusetzen, nachdem ich an seinem Platz auch noch ein bisschen umgegraben hatte. Er hat den Winter erstaunlicherweise überlebt in seinem Töpfchen und schiebt gerade das erste Blatt in die Höhe, ich bin gespannt, wie er sich so macht.

Alles in allem lässt sich der April also mal prima an 🙂

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