Vierundfünfzig

Den ersten frühlingshaften Tag mit viel Licht bis in den Abend haben wir direkt mal genutzt und sind nach Silz in den Wild- und Wanderpark gefahren. Da wir erst um halb vier dort waren, ist es ganz gut, dass es inzwischen lange hell ist…

Der Minigecko stiefelte fleißig durch den Park, besonders gerne bergauf (dies meine ich völlig unironisch, bergauf findet er super), begrüßte Hühner „Allo Üüünä!“, winkte Ziegen und streichelte furchtlos das Pony. Dass die ganz großen Pferde eigentlich Wisente waren, wollte er mir allerdings nicht so recht glauben, dafür spielte er mit Vergnügen mit den Damwildkühen Verstecken und erkannte die Wildschweine korrekt als Oinkoink.

Ich für meinen Teil bin jetzt hundemüde und liege seit kurz vor 9 im Bett, der Geckomann verendet möglicherweise auf dem Sofa, und der Jüngste scheint inzwischen allen Kuscheltieren von seinen heutigen Abenteuern berichtet zu haben.

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