Vierunddreißig

Der Rolladen ist repariert und ich habe seit längerem mal wieder Tapas gemacht – allerdings etwas verfremdet nicht als Vorspeise bzw. zum Aperitif, sondern als Beilage zu einer Quiche oder, um genau zu sein, einer Mangoldwähe. Ich muss daher nun dringend mal nachschlagen, was eigentlich eine Wähe genau ist, außer dass sie ausgesprochen merkwürdig klingt (also quasi beim Aussprechen ausgesprochen merkwürdig). Bei den Tapas wählte ich eine bunte Mischung aus altbewährt (marinierte Champignons), noch nie gemacht (süß marinierte Zwiebeln), endlich mal richtig gemacht (Pimientos de Pedron) und zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder gemacht (Zitronenlauch). Mit dem Ergebnis schienen alle sehr zufrieden zu sein, daher werde ich meinen bereits beim Kochen gefassten Plan, mal wieder öfter und vielfältiger aus dem Tapas-Büchlein zu kochen, definitiv umsetzen.

Ach ja, für die Zwiebeln konnte ich direkt die neue Cocotte einsetzen, nämlich als Bräter im Ofen. Demnächst darf sie dann Brot backen.

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