Einunddreißig

Am Samstag geschahen hier mal wieder Zeichen und Wunder, diesmal in Fensterform.

Unsere Kellerfenster gehörten noch zu den ganz grausligen einfachverglasten ohne Dichtung mit dem Gitter davor, also so ganz klassische alte Kellerfenster. Super, wenn man sich in zwei der Kellerräume auch mal länger aufhalten möchte, der eine fungiert zudem noch als Gäste- und Ausweichschlafzimmer für (oder auch Fluchtziel vor) Schnupfenschnarchnasen. Wir haben uns da die letzten Jahre mit Styroporplatten beholfen, aber schön oder praktisch ist natürlich anders. Das an der Treppe hatte zudem nur noch eine halbe Scheibe und stattdessen eine Thermotüte seit knapp vier Jahren, als die alte Haustür mich zum ersten Mal ausgesperrt hatte und dann dankenswerterweise mein Schwager ebendieses Fenster aufbekam und mich hereinließ. Da die Tür unberechenbar war in ihren Aussperrungen haben wir es bewusst nicht repariert, bevor die Tür getauscht wurde – was eine gute Entscheidung war, denn der Geckomann musste noch mindestens zwei Mal durch den Keller rein.

Nun ist aber die neue Tür auch schon über ein Jahr drin und am Samstag war es eben endlich soweit: neue Kellerfenster! Unglaublich, wieviel wärmer das ist, schon am gleichen Abend und obwohl natürlich während des Einbaus eine ganze Weile gar kein Fenster drin war. Außerdem ist es unglaublich hell! Für die Straßenseite werde ich nun also endlich Vorhänge nähen, den Stoff lagere ich auch schon geraume Zeit, jetzt lohnt es sich.

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