Von Fäden

Wenn ich das aktuelle Tempo beibehalte, dann brauche ich schätzungsweise nur noch zwei Jahre, bis ich meine Wollvorräte aufgebraucht habe.

Das aktuelle Tempo ist aber unrealistisch, denn im Normalfall komme ich vor halb neun abends nicht an die Nadeln. Heute hingegen hab ich etwa fünf Stunden gestrickt, denn der Minigecko macht Ferien bei den Großeltern.

Dank fünf Stunden stricken habe ich jetzt links einen Strickdaumen und rechts einen kleinen Strickfinger. Der Shawl ist inzwischen groß und schwer, die Nadeln damit länger zu halten macht sich bemerkbar.

Eigentlich wollte ich mit dem guten Stück dieses Jahr noch fertig werden, ich bin am letzten Teil vor dem Rand, und dieses wird dieses Jahr wohl noch klappen. Der Rand allerdings ist ein I-Cord – sehr hübsch und ansehnlich, aber er daaaaaaauert, vor allem wenn die Maschenanzahl sich in einem mittleren dreistelligen Bereich bewegt – müsste mal addieren, wieviele es insgesamt sind. Aber ich bin fest entschlossen, ihn nicht mehr auf die Wartebank zu schicken, also wird er irgendwann im Januar fertig werden.

Außer viel gestrickt zu haben war ich heute auch gut vier Stunden arbeiten und habe auch dort ein paar lose Fäden verknüpft, und habe danach drei Körbe Wäsche zusammengelegt, wobei mir zum Glück keine losen Fäden begegnet sind. Eigentlich wollte ich auch waschen, aber da kam mir leider, leider mein Strickzeug in die Quere…

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