10 Dinge, die mich das Gärtnern gelehrt hat

Vor zwei Wochen, noch eher kahl...

Die Gärtnerinnen haben ein Stöckchen in Umlauf gebracht, an dem ich nicht vorbeigehen konnte – 10 Dinge, die mich das Gärtnern gelehrt hat:

1. Wenn es regnet, dann ungefähr 2 Stunden, nachdem ich alles gründlich gegossen habe. (Eigentlich wie Fenster putzen…)

2. Wenn ich nicht gieße, weil es ja garantiert regnet, regnet es garantiert nicht.

3. Der Rucola, der leider den Winter nicht überstanden hat (dachte ich), geht zwei Wochen nach dieser Feststellung zu hunderten im Vorgarten auf. Rucolöse Weltherrschaft!

4. Wenn man besondere Kartoffeln pflanzen will, sollte man diese frühzeitig bestellen. Wir nehmen daher auch dieses Jahr mit denen vorlieb, die uns aus dem Kompost entgegenwachsen…

5. Ein einige Jahre alter Feigenbaum, der, nur aus zwei kahlen Stämmen bestehend, knapp 100km transportiert und wieder eingebuddelt wird, kann wieder austreiben. Vorher irritiert er herrlich die Nachbarschaft.

6. Garten ist nicht gleich Garten. Der Garten meiner Kindheit, mit schwerem Lehm-/Lößboden im Kraichgau und immer von Heerscharen von Schnecken heimgesucht, ist etwas ganz anderes, als der eher von Ameisen und Asseln bevölkerte Sandbodengarten in der Vorderpfalz. Gute Erträge gelingen auf beiden.

Tagesernte im letzten Jahr

7. Buschbohnen machen sehr viel Spaß.

8. Die Menge an Blumenerde, die man in Kübeln und Kästen versenken kann, kann man gar nicht überschätzen.

Der Plan

9. Mischkultur ist eine Wissenschaft für sich. Dafür isses bald hoffentlich schön bunt im Gemüsegarten 🙂

10. An Kapkörbchen kann ich nur begrenzt oft vorbeigehen, ohne welche zu kaufen.

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