Joggen

Da ich gerade davon zurückkomme und es heute so richtig toll war, schreibe ich mal schnell auf, warum – dann kann ich es nachlesen, falls mich mal wieder ein Motivationstief befällt 😉 .

Es fing damit an, dass ich aus der Haustür trat und es sofort nach Wald roch. Nach Pfälzerwald, wohlgemerkt – ja, das ist ein Unterschied, der riecht nämlich besser 😉 . (Nein, das ist natürlich nicht Geschmackssache, sondern die objektive Wahrheit, logisch.) Man riecht nämlich den leicht sandigen Waldboden mit, den es so nicht überall gibt, und der bei manchen Wetterlagen und auch gar nicht so selten bis mitten in die Stadt hinein schnuppert. Da kommt man dann aus dem Kino und denkt, man steht mitten im Wald 😀 (Toll! Tolltolltoll!). Jedenfalls, ich freute mich also über den Duft nach Pfälzerwald, trabte los, und dank Uhrzeit und Wetter sah ich einen sehr hübschen Himmel mit bunt angestrahlten Wolken, was augenblicklich ein Urlaubsfeeling auslöste. Irgendwann verschwand diese Aussicht hinter dem Wald, dafür hatte ich jetzt die schon etwas angestrahlte Wolfsburg im Blick, die thront recht majestätisch auf ihrer Kuppe und ist im Schöntal vermutlich von überall zu sehen. Als ich ihr den Rücken zuwandte, weil ich eine Kehre lief, war zwar zunächst nichts mehr so wahnsinnig tolles zu sehen, dafür aber ging die Straße sanft bergab, was ja auch nicht zu verachten ist. Kurz darauf kam der beleuchtete Glockenturm des Leibniz-Gymnasiums in den Blick und begleitete mich den Rest des Weges, der dann teilweise auch noch am Speyerbach entlangführte (der freundlich gurgelte, natürlich), und zum Schluss die Runde um ein Karree in der Nähe, in dem einfach hübsche Häuschen stehen 🙂 .

Ach so, und das Ganze natürlich wieder mit sehr zufriedenstellendem Puls und in guter Zeit 😀

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