nach Neckarsteinach

Meine Radtouren werden länger und vor allem sinnvoller – gestern abend hab ich auf die Schnelle immerhin eine 18km-Rundtour hinbekommen. Teilweise ist die noch verbesserungswürdig, aber „rund“ ist schonmal was neues 😉

Ich bin zunächst über die Eisenbahnbrücke (d.h. genau genommen unter der Eisenbahn) auf die Kleingemünder Seite gefahren und dort dann nach Neckarsteinach, am Vierburgenblick vorbei. In Neckarsteinach angekommen hab ich ein wenig rumgestochert, bis ich einen Wanderweg zu den vier Burgen gefunden hatte (den hab ich dann aber links liegen gelassen, war reine Neugier), und dann nochmal, um den Zugang zum Wehrsteg über das Neckarkraftwerk zu finden. Dazu war auch noch eine Straße wegen Hochwassers gesperrt, und außerdem führte der Radweg in eine Straße, in die man nicht fahren darf, wie überaus sinnvoll. Gut die zweite Hälfte des Stegs war dann übrigens mit Gitterboden ausgestattet, brrr, ich war wirklich verdammt froh, als ich drüben war, und kam mir vor wie früher unser Hund. Jedenfalls ging es dann am anderen Neckarufer zurück, durch Rainbach und ab dort auf einem furchtbaren Gehweg an der Straße entlang. Da es mir direkt auf der Straße auch nicht besser gefällt, werde ich hier nach Alternativen suchen müssen, und die dürften  steil sein und über den Dilsberg führen… aber ich bewältige Anstiege schon deutlich besser wie noch kürzlich, von daher müsste das in Ordnung gehen. Ganz besonders begeistert bin ich vom letzten Stück des Rückwegs, da habe ich es nämlich geschafft, mich am Waldrand entlang zu hangeln, und musste so nicht den wirklich blöden langgezogenen zugeparkten Hang in meine Straße hochfahren, sondern kam von oben herunter und konnte zum Schluss schön ausrollen. Was will man mehr 🙂

Fotos, genau!

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